06/07/2001 Schweiz Baumschulen für die Forst- und Agroforstwirtschaft in Ruanda
Mit Hilfe eines Startkapitals von Fr. 4'500.--, wovon Fr. 3'000.-- aus dem Solidaritätskonto des Schweizerischen Forstvereins, wurde 1998/1999 eine private Baumschule in Ruanda gegründet. Die Pflanzen werden für Aufforstungen, zur Energieholzgewinnung und für die Futter- und Früchteproduktion verwendet. Nachgezogen werden folgende Arten: Limba, Eucalyptus saligna, Grevillea robusta, Leucaena, Calliandra, Tephrosia, Passionsfrucht, Papaya und Tamarillo. Im Jahr 2000 wurden total 90'000 Pflanzen produziert.

Von: http://www.forstverein.ch