| 04/01/2001 | Übergreifende Zusammenarbeit in Zentralafrika zum Schutz der Regenwälder |
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Mit guten Vorsätzen starten Kamerun, die Zentralafrikanische Republik und die Republik Kongo ins neue Jahrtausend. Sie wollen ihre tropischen Wälder künftig grenzüberschreitend schützen. 28.000 Quadratkilometer Wald, eine Fläche so gross wie Belgien, soll durch die neue Form der Zusammenarbeit besser vor Wilderern und illegalen Holzfaellern geschützt werden. Die Umweltminister der drei Laender haben sich in einem Abkommen jetzt darauf verständigt, ihre Forst- und Naturschutzpolitik im afrikanischen Dreilaendereck zu harmonisieren. Der WWF begrüsst diesen Schritt. "Ein einheitliches Management ist wichtig, um den Raubbau durch Holzkonzessionaere und Wilderer endlich zu beenden", betont Uwe Klug, Tropenwaldexperte beim WWF Deutschland. |
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